Druckerkosten

Bei den verschiedenen Arten von Druckern die es inzwischen in allen Variationen und Ausführungen gibt, wird nach wie vor hauptsächlich auf den Anschaffungspreis des Gerätes geachtet und weniger auf die Folgekosten, die dadurch entstehen dass Verbrauchsmittel wie Tinte oder Toner nachgekauft werden muss.

Dabei ist der Trend dahingehend zu beobachten, dass inzwischen auch Privatanwender Laserdrucker zuhause einsetzen, da zum einen mit einem Toner mehr Seiten bedruckt werden können und zum anderen das Druckbild besser ist als bei den herkömmlichen Tintenstrahlgeräten. Diese Annahme ist aber nur teilweise richtig, da preiswerte Laserdrucker oft kein besseres Druckbild besitzen und das Nachfüllen des Toners erheblich kostspieliger sein kann als der Ersatz für die Tintenpatronen.

Druckerkosten

Deshalb lohnt nicht nur ein Blick auf den Druckerpreis, sondern auch auf die Kennziffer, die mehr Licht ins Dunkle bringt und den sogenannten Seitenpreis enthält. Dieser Wert beziffert praktisch die Druckkosten pro gedruckte Seite und enthält anteilig die Kosten für die Tinten bzw. den Toner.

Vergleicht man anhand dieses Wertes die unterschiedlichen Drucker, so fällt die Entscheidung vermutlich dem einen oder anderen Kunden leichter, da hiermit sehr schnell deutlich wird, dass langfristig ein anfangs teureres Modell unter dem Strich günstiger arbeitet als das vermeintliche Schnäppchen für unter 30 Euro.